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Das Prinzip von Chakren & Energiefluss

Nach diesem Modell sind die Chakren mit den verschiedenen Auraschichten und den Meridianen (Energiebahnen) des Körpers verbunden und in der Lage, auch Energien des Kosmos und der feinstofflichen Welt aufzunehmen. Die absorbierten Energien (Schwingungen) können entweder einen „positiven“ Einfluss (vorteilhaft und nützlich) oder einen „negativen“ Einfluss haben. Die Chakra-Lehre besagt, dass es sieben Haupt-Chakren gibt, die entlang der Wirbelsäule oder in der vertikalen Mittelachse des Körpers angeordnet sind und wo die Kundalini-Energie fließt, vom Wurzel-Chakra bis zum Kronen-Chakra. Nach dem Chakra-System steigt die Kundalini-Kraft durch diesen angenommenen Energiekanal (Sunshumna- oder Hara-Linie genannt) nach oben. Die Farben der Chakren entsprechen ihren individuellen Schwingungsfrequenzen.
Neben der subtilen Interpretation der Chakren lassen sich die Haupt-Chakren physikalisch den Organen und Drüsen zuordnen, mit denen sie verbunden sein sollen. Körperliche und geistige Herausforderungen führen oft zu Veränderungen in diesen Energiefeldern. Künstlich produzierte Strahlungen die auch als X‒Strahlung bezeichnet wird — bringen das System der Chakren, Meridiane und alles damit in Verbindung Stehende durcheinander. Durch diese Störungen der Chakren können sich am physischen Körper Wirkungen zeigen, die als Hinweis vom physischen Körper als eine Art „Hilferuf“ interpretiert werden können.